News Mashup: SPD und CDU einigen sich auf Verbot von Peer Steinbrück nach Steueroasen-Amoklauf

Thursday, May 7th, 2009 | Uncategorized

Berlin, 07.05.2009 / PPA

Die große Koalition hat sich nach den jüngsten, tragischen Ereignissen um den verbalen Amoklauf des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück darauf geeinigt, schnellstens Symptombekämpfung zu betreiben und ihn zu verbieten. Dem steuerpolitischen Anschlag waren die Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Burkina Faso sowie der gesunde Menschenverstand zum Opfer gefallen. Steinbrück hatte sich illegal mit Peitsche, Daumenschrauben und wackligen historischen Sinnbildern ausgestattet und den genannten Ländern aufgelauert.

Photo (C) AFP - Steinbrück direkt nach seinem Verbot

Photo (C) AFP - Steinbrück direkt nach seinem Verbot

“Peer Steinbrück macht mit verbalen Splitterbomben Jagd auf die Steueroasen dieser Welt und trägt zum Schrumpfen des Baumbestandes und somit zum Ausbreiten der umliegenden Steuerwüsten bei. Dadurch wird Steuerhinterziehungsbekämpfung nur simuliert!”, begründete der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach (CDU) das geplante Verbot in der Neueren-Neusten Osnabrücker Zeitung.

Auch wurde beschlossen, Parteien “ohne Verdacht” auf eventuelle Mitgliedschaft von Peer Steinbrück zu kontrollieren. Damit sollen ähnliche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Parteien, die unangemeldete Kontrollen des Steinbrück-Verbots ablehnen und die Buchstaben N,P und D im Namen tragen sollen ebenfalls verboten werden

Weiterhin soll zur Vermeidung von zukünftigen Finanzministern die Weiterverbreitung der Volkswirtschaftslehre untersagt werden. Steinbrück war dafür bekannt, lange Jahre seiner Jugend unter dem Einfluss der VWL gestanden zu haben, was als auslösendes Motiv seiner Missetat nicht ausgeschlossen wurde. Ebenso könnten vergangene Forderungen des Peer S. wie die Tätowierung der eigenen Steuer-Identifikationsnummer auf den Unterarm jedes Bundesbürgers im Licht der Ereignisse neu interpretiert werden. Auch seine SPD-Mitgliedschaft und die geplante Enteignung von HRE-Aktionären weise auf einen angeborenen pathologischen Kontrollwahn und Verlust des Sinns für Realität hin, so Psychologen. “Wir haben ihm ja gesagt er solle sich doch um die Bankenaufsicht kümmern, aber er wollte lieber Cowboy und Robin Hood spielen” kommentierten Nahestehende des Verbotenen die Situation.

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